Kleindeutschland in Südamerika
Nach der Rückfahrt von Chiloe verbrachten wir den Tag noch in Puerto Montt mit einer Stadtbesichtigung, bevor wir nach einem leckeren Mittagessen in tollem Ambiente im Restaurant El Balcon unseren Mietwagen übernehmen konnten.
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Deutsches Einwanderer-Denkmal in Puerto Montt |
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Sogar ein paar Hessen waren mit am Start! 🙂 |
Bereits nach einer kurzen Fahrt von ca. 20 Minuten über die Autobahn nach Norden erreichten wir unser Ziel, das Städtchen Puerto Varas.
Der Ort ist malerisch in einem Tal sowie an dem azurblauen Llanquihue-See gelegen, in dessen Hintergrund sich der schneebedeckte Vulkan Osorno erhebt.
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Kirche von Puerto Varas |
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Ausblick auf den See von der Strandpromenade in Puerto Varas mit dem Vulkan Osorno im Hintergrund |
Hatten wir bislang in Orten wie Puyuhuapi bereits erste Impressionen deutscher Wurzeln erhalten, fühlten wir uns in Puerto Varas, als hätte man uns direkt ins Allgäu gebeamt.
Der Ort selbst ist zwar etwas touristisch, hat aber dennoch Charme – vor allem die Strandpromenade mit Blick auf den blauen See und den Vulkan sind für jedes Postkarten-Panorama geeignet!
Am Abend speisten wir dann vorzügliches Fast Food in Form eines riesigen selbstgemachten Hamburgers und tranken eines der vielen leckeren chilenischen Ales im Cafe El Barrista .
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Eine der netten kleinen Straßen mit dem Café El Barrista im Hintergrund |
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Das Hostal Caza Azul |
Gesättigt und zufrieden ging es dann in unser Quartier, das natürlich von einem Deutschen J geführte, Hostal Casa Azul.
Für den nächsten Tag stand bereits der Plan: Eine Rundfahrt einmal um den See mit diversen Abstechern unter anderem zu den Wasserfällen in Petrohue sowie hinauf auf den Vulkan Osorno.
Aber davon das nächste Mal mehr.
Christian