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In diese typisch italienische „Knutschkugel“ würde ich mit meinen 2 Metern gar nicht reinpassen! 🙂 |
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Blick zurück vom Boot auf Bellagio |
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Vor dieser Bergwand wirkten Schiff und Häuser winzig. |
Wir parkten wie gestern auf dem kostenlosen Parkplatz in der Nähe der Altstadt von Bellagio und stachen mit der Fähre um 09:30 Uhr nach Varenna in See.
Nach einer Fahrtzeit von circa 20 Minuten erwartete uns dort
eine entspannte Atmosphäre, da aktuell auch noch recht wenig Touristen unterwegs waren.
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Ankunft in Varenna am wohl schmalsten Hotel des Tages! 🙂 |
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Der Ort strahlte Romantik pur aus! |
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In den engen Gassen von Varenna konnte man sich nur zu Fuß bewegen. |
Unsere Besichtigung führte uns zunächst entlang des Greenway dei Patriarchi bis zur Villa de Monastero. Hier konnte man sich für 8 € Eintritt deren schöne Gartenanlage ansehen, wir kehrten jedoch wieder ins Dorfzentrum zurück, da wir heute noch viel vor hatten.
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Was für ein traumhafter Ort für ein Frühstück! |
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Am pittoresken Hafen und Promenade von Varenna. |
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Auf dem Piazza San Giorgio oberhalb des Hafens. |
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Im wehrhaften Varenna fühlte man sich fast wie im Inneren einer Burg. |
Um 11: 15 Uhr kehrten wir zum wenige Gehminuten entfernten Hafen zurück und es ging weiter mit der nächsten Fähre nach Menaggio.
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Ankunft in Menaggio |
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Am geschützten kleinen Hafen |
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Die schöne Promenade lud zum entspannten Flanieren ein. |
Auf keinen Fall war Menaggio weniger interessant oder schön – vor allem rund um die Piazza Garibaldi mit ihren zahlreichen Cafés in denen man perfekt bei einem Cappuccino in der Sonne entspannen konnte. Oder man lies
von der schattigen Promenade aus einfach den Blick auf den See schweifen.
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Der Piazza Giuseppe Garibaldi befand sich direkt hinter der Promenade und eröffnete den Weg in die Gassen der Altstadt. |
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In der Via Calvi befanden sich zwei sehenswerte Kirchen und zahlreiche Läden. |
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Im Inneren der Kirche Heilige Martha |
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Über dem Altar der Kirche Heiliger Stefan befand sich ein kleiner Kuppelbau samt toller Fresken. |
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Ob hier wohl früher eine Julia auf ihren Romeo gewartet hatte? 😉 |
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Mittagessen mit tollem Panorama im Ristorante Tato |
Zu Mittag speisten wir im Ristorante Tato etwas oberhalb des kleinen Hafens bei einer leckeren Pizza und dazu einem tollen Blick auf den See.
Um 14:10 Uhr nahmen wir die Personenfähre Nr. 807 und fuhren zunächst zurück nach Varenna und Bellagio. Von dort ging es schließlich weiter vorbei an der schönen weißen Villa Carlotta bis zum Ort Lenno.
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Auf dem Weg nach Lenno passierten wir die mondäne Villa Carlotta… |
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…sowie das ebenfalls klassisch-schöne Grand Hotel Tremezzo. |
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Ja, der Comer See war eindeutig ein Bergsee! |
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Ankunft im kleinen Hafen von Lenno |
Im Dino-Supermarkt kauften wir uns noch etwas zu trinken, denn die
Villa erreichte man nur zu Fuß in circa 20 Minuten auf einer teils bergauf und bergab verlaufenden Privatstraße.
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Im verwunschenen Garten der Villa Balbianello |
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Sogar eine eigene kleine Kirche befand sich hier. |
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Nun fehlten nur noch Padme und Anakin! 🙂 |
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Dank zahlreicher verschlungener Wege konnte man regelrecht auf Entdeckungstour im Garten gehen. |
Aber sowohl der etwas anstrengende Weg also auch der Eintritt, der
mit 11 € für den Garten und 22 Euro für Garten und Villa entsprechend teuer war, wurden am Ende belohnt durch eine unglaublich schönen Gartenlandschaft – darin eingebettet die pittoreske Villa mit diversen tollen Ausblicken auf den See.
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Wer wollte, konnte dank dieser kleinen Anlegestelle die Villa auch per Boot erreichen. |
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Die Touristen verteilten sich ganz gut auf dem Areal und so waren wir teils sogar wie hier für kurze Zeit komplett allein. |
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Die Gärtner der Anlage leisteten wahrhaft Großartiges! |
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Obwohl die Anlage gar nicht so groß war, boten sich immer wieder neue Perspektiven. |
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Einer der Hotspots sowohl für Insta-Girls und -Boys als auch Hochzeitspärchen. |
Vor der Rückfahrt mit der Fähre um 18:20 Uhr vertrieben wir uns auf der Terrasse des direkt bei der Anlegestelle gelegenen Hotel Albergo Lenno die Zeit mit einem kühlen Blonden.
Dabei kam mir der Gedanke, dass irgendwie am Comer See trotz der vielen Touristen für mich alles noch eine Nummer entspannter wirkte als am Gardasee.
Für den nächsten Tag wollten wir aktiver und noch unabhängiger als heute sein und reservierten uns ein Boot ohne Führerschein per Telefon bei Smanboats direkt bei uns in Lezzeno.