Wie könnte ein Tag besser beginnen als mit einem Frühstück in der aufgehenden Sonne auf unserer Terrasse mit Blick auf den Gardasee!
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Ausblick auf den Gardasee von unserer Terrasse am Morgen |
Gesättigt und entspannt brachen wir etwas später mit unserem Auto auf, denn für heute Stand ein „Roadtrip“ entlang des Westufers der Gardasees an.
Im pittoresken Ort Gargnano legten wir unseren ersten Halt ein und stellten den Wagen im kleinen Parkhaus für einen Euro die Stunde ab.
Dazu lag in der Luft dieser wunderbare Geruch nach Wasser als wir schließlich entlang der Promenade liefen.
Für die Besichtigung des Ortes solltet ihr circa 30 bis 45 Minuten einplanen, plus die Zeit die ihr auf jeden Fall noch auf der Promenade in einem der schönen Cafés mit Blick auf den See verbringen solltet!
Darüber hinaus kann man sich hier auch noch führerscheinfreie Boote ab 70 € die Stunde mieten.
Nachdem wir einen leckeren Cappuccino in der Gelateria Azzurra direkt am Hafen getrunken hatten, zogen wir wenige Meter weiter in die Pizzeria Al Lago
da es bereits Mittag war und sich ein leichtes Hüngerchen meldete. 🙂
Am dortigen Supermarkt parkten wir mit Parkscheibe für eine Stunde kostenlos, was auch ausreichend war für die Besichtigung entlang der circa 250 Meter entfernten Promenade.
Wir nutzten das zentral gelegene Apcoa Parkhaus, da wir keine Lust auf Parkplatzsuche hatten und die 2 Euro pro Stunde waren immer noch günstiger als wenn wir in unserer Heimatstadt Düsseldorf geparkt hätten. 🙂
Auch hier eröffnete sich uns quasi nach dem Verlassen des Parkhause eines sehr schöne große Altstadt mit teils hübschen kleinen Gassen, vielen Restaurants sowie einer langen und breiten Promenade an der lauter Yachten ankerten.
Dazu zeigte sich die Sonne nun späten Nachmittag noch einmal von ihrer ganzen Pracht und sorgte für bestes Urlaubswetter.
Gönnt euch unbedingt ein Eis bei Eisdiele La Casa del Dolce auf dem Domplatz! Selbst wenn sich dort mal eine Schlange gebildet hat, es ist das Anstehen wert!
Zudem lohnt sich ein Blick in die kleinen verwinkelten Gassen auch in zweiter Reihe hinter der Promenade. Hier gibt es auch immer wieder teils winzig schmale Aufgänge zu entdecken.
Am Besten spaziert ihr einmal vom Domplatz aus entlang der Via de Gerolamo Fantoni durch die ganze Altstadt bis ihr den Uhrenturm erreicht habt. Dabei werdet ihr immer mal wieder auf Hinweistafeln zu berühmten Gebäuden oder Plätzen an den Wänden der Häuser stoßen.
Für diejenigen die nicht nur Sightseeing machen wollen, sondern auch gerne shoppen gehen, finden sich in der Altstadt übrigens auch unzählige Läden entlang der Hauptpassage.
Zurück in unserem Übernachtungsort Roè Volciano entspannten wir erstmal auf unserer Terrasse etwas bei einen kalten Radler und Oliven. Etwas später brachen wir noch einmal zu Fuß auf und erkundeten die teils winzigen Gassen, durch die wir bei der Anfahrt ja kaum mit dem Auto gepasst hatten.
Christian