Unsere zweiwöchige Rundreise mit dem Mietwagen durch das wunderschöne spanische Andalusien im September 2026 begann mit einem circa dreistündigen Flug von Düsseldorf nach Málaga.
Anreise und Mietwagenübernahme
Der Urlaub startete schon in Düsseldorf gleich aus zwei Gründen perfekt: Zum einen hob der Airbus von Eurowings beziehungsweise Avion Express super pünktlich ab. Und zum anderen blieb der Mittelsitz zwischen uns während des gesamten Fluges frei. Somit kamen wir in den Genuss eines stressfreien und sehr angenehmen Starts in den Urlaub und landeten bereits nach einer Flugzeit von gerade einmal zwei Stunden und vierzig Minuten bei bester Laune in Südspanien.

Am Flughafen von Málaga übernahmen wir unseren wie üblich über Sunnycars gebuchten Mietwagen beim lokalen Vermieter Car Gest. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Shuttlebus vom Terminal zur Verleihstation wartete eine tolle Überraschung auf uns: Wir bekamen einen schicken, fast neuen und sehr hochwertigen Hybrid-BMW-SUV X2 sDrive 20d.

Die Stationen unseres Roadtrips
Wenn Ihr neugierig auf den Reiseverlauf oder auch bereits selbst am planen seid: Auf Goggle Maps findet ihr unter folgendem Link alle Stationen unserer Rundreise durch Andalusien.

Fahrt von Málaga nach Nerja
Mit unserem neuen bayerischen Weggefährten fuhren wir eine knappe Stunde Richtung Osten entlang der Küste bis in das charmante Küstenstädtchen Nerja.
Direkt bei der Einfahrt in den Ort legten wir beim Aldi gegenüber vom Lidl einen Zwischenstopp ein, um uns erst einmal ausgiebig mit Proviant einzudecken.
Danach bezogen wir unsere sehr saubere Ferienwohnung in Nerja. Die Unterkunft liegt praktischerweise ziemlich zentral in einer ruhigen Wohngegend und ist mit einer kompletten Küche, Klimaanlage, schnellem WLAN und einem privaten Tiefgaragenplatz ausgestattet. Letzteren lernten wir aufgrund der allgemein eher schlechten Parkplatzsituation schnell zu schätzen – auch wenn die enge Tiefgarage ein wenig Kurbelei beim Parken erforderte.

Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht hatten, schlenderten wir die rund vierhundert Meter hinab zur Promenade an der Playa La Torrecilla. Wir genossen den fantastischen Blick auf das Meeresrauschen und sahen zu, wie die Sonne langsam am Horizont versank.


Nachts hörten wir die Nachbarn im Flur zwar kurzzeitig etwas laut, da das Gebäude insgesamt ziemlich hellhörig ist, aber das legte sich zum Glück schnell wieder. So schlummerten wir voller Vorfreude auf die kommenden Abenteuer ein.
Christian